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SPP 2122: Innovative Pulverlegierungskonzepte

Neue Materialien für die laserbasierte additive Fertigung



Laser in der Produktion und speziell in der additiven Fertigung werden immer genauer und leistungsfähiger, jedoch ist die Qualität der Materialpulver für die steigenden Prozessanforderungen bisweilen unzureichend. Bei modernen laserbasierten Fertigungsverfahren führen diese Pulver zu Prozessinstabilitäten sowie zur Ausbildung von Defekten, wie Poren und Risse. Es besteht daher die dringende Notwendigkeit, die Materialien an diese neuen Produktionsverfahren anzupassen. Dies erfordert einen grundlegenden Forschungsansatz, der bereits das Material am Anfang der Prozesskette betrachtet, um neue Materialien für effiziente laserbasierte additive Fertigungsverfahren verarbeiten zu können. Auf diese Weise soll das Angebot an handelsüblichen Materialien für die additive Fertigung maßgeblich erweitert werden.

Projektlaufzeit: 2019 - 2024

Konsortium: 23 Forschungsinstitute

Teilprojekt: Qualifizierung neuer Stahllegierungskonzepte für LAM Pulver durch kombinierte in-situ Additivierung, Agglomeration und In-/Post-Prozess-Verfahren

Hauptziel des Gemeinschaftsantrags im SPP 2122 ist die Entwicklung neuer Ausgangsmaterialien und deren Qualifizierung für die Herstellung von martensitisch-aushärtenden Werkzeugstählen oder Gusseisenlegierungen mittels Laser Powder Bed Fusion (L-PBF) aufgrund der steigenden Nachfrage nach laser-additiv gefertigten Bauteilen und der Tatsache, dass die meisten mittels L-PBF verarbeitbaren Materialien hauptsächlich Al-, Ti- oder Ni-basierte Legierungen sind. Dieses Projekt betrachtet Strategien zur Herstellung von Graugusslegierungen und passt deren Legierungskonzepte daraufhin an, um Weißguss und ledeburitischen Kaltarbeitsstahl zu verarbeiten. Um diese komplexe Werkstoffforschung in diesem Projekt abbilden zu können, werden alle Aspekte beginnend beim Grundmaterial bis hin zum SLM-gefertigten Bauteil in einem ganzheitlichen Ansatz im Hinblick auf Pulverherstellung und -aufbereitung, Legierungsdesign und Verarbeitung der entwickelten Pulver sowie der mikrostrukturellen, mikromagnetischen und mechanischen Charakterisierung der SLM-Bauteile betrachtet.

Projektlaufzeit: 2019 bis 2021

Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen (6) auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Barop (44) auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert. Folgen Sie den Schildern in Richtung Campus-Süd.

Der Lehrstuhl für Werkstoffprüftechnik sitzt im Gebäude Maschinenbau III. Sie erreichen dieses über Einfahrt 41, wo sich Parkplätze befinden. Das Sekretariat befindet sich im dritten Stock in E 03 - Raum 3.027.

Unter dem Link gelangen Sie zur Navigation mit Google Maps.

Adresse für Navigationsgeräte:

Baroper Straße 303

44227 Dortmund

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 15-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung nach Düsseldorf (Hauptbahnhof/Flughafen) über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Haltestelle mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Von dort ist der Campus Süd, wo das Fachgebiet Werkstoffprüftechnik seinen Sitz hat, über die H-Bahn in Richtung Eichlinghofen oder Campus Süd in fünf Minuten zu erreichen.

Nach Verlassen der H-Bahn an der Station "Campus-Süd" geradeaus über die Straße gehen. Die große Treppe hinaufgehen (Aufzug links neben der Treppe).

Nach der Treppe und unter der Überdachung direkt rechts gehen. Ca. 200m bis zum Ende durchgehen, das Gebäude Maschinenbau III befindet sich direkt am Ende des Weges.

Das Sekretariat befindet sich im dritten Stock in E 03 - Raum 3.027.

Die Dortmunder Stadtwerke DSW21 bieten einen interaktiven Liniennetzplan mit Fahrplanauskunft an.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Interaktive Karte

Die Einrichtungen der Technischen Universität Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark.

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