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TRR 188/B01

Schädigungsinteraktion auf Makroebene



Der SFB/Trans­re­gio 188 Schä­di­gungs­kon­trol­lierte Um­form­pro­zesse ist ein langfristig angelegtes überregionales For­schungs­pro­jekt mit Be­tei­li­gung der RWTH Aachen, BTU Cottbus-Senftenberg, TU Dort­mund sowie des Max-Planck-Instituts für Ei­sen­for­schung. Ziel ist es, Kom­pe­ten­zen aus den Be­rei­chen Um­form­tech­nik (A-Projekte), Werk­stoff­wis­sen­schaf­ten (B-Projekte) und der mechanischen Werkstoffmodellierung (C-Projekte) zu bündeln, um die Schädigungsnukleation und -evolution in der Umformung prozess- und skalenübergreifend zu un­ter­su­chen und ge­mein­sam Strategien zu entwickeln, um die Leis­tungs­fähig­keit umformtechnisch erzeugter Bauteile nachhaltig zu verbessern, indem Schädigungsprofile und Lastpfade prädiktiv optimiert wer­den.

Projektlaufzeit: 2017 bis 2024

Konsortium: 3 Hoch­schu­len, 1 Forschungsinstitut

Teilprojekt: B01 Messtechnische Erfassung der Interaktion von duktiler und zyklischer Schädigung auf Makroebene

Das Projektziel ist die Ent­wick­lung und Qualifi­zierung einer Kurzzeitversuchsmethodik auf der Basis instrumentierter uniaxialer Wechselverformungsversuche an Prüfkörpern aus 16MnCrS5 und DP800, um die Einflüsse duktiler Vorschädigung auf das Betriebsverhalten und die Lebensdauer umformtechnisch hergestellter Werkstoffzustände zu charakterisieren. Durch die messtechnische Erfassung der Schädigungsevolution auf der Makroskala, wird ein grundlegendes Ver­ständ­nis über die Interaktion einzelner Um­form­pro­zesse und Lastpfade im Hinblick auf die erzielbare Werkstoff- und Bauteilleistungsfähigkeit generiert. Im Verbund mit den beteiligten Forschungsstellen wer­den die erarbeiteten Methoden zur Analyse schädigungsoptimierter Prozessrouten und Kalibrierung neu entwickelter Materialmodelle angewendet, um das gemeinsame über­geord­nete Forschungsziel einer schädigungsoptimierten Auslegung und Fertigung leistungsgesteigerter Umformteile zu erreichen.

Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen (6) auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Barop (44) auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert. Folgen Sie den Schildern in Richtung Campus-Süd.

Das Fachgebiet Werkstoffprüftechnik sitzt im Gebäude Maschinen­bau III. Sie erreichen dieses über Einfahrt 41, wo sich Parkplätze befinden. Das Sekretariat befindet sich im dritten Stock in E 03 - Raum 3.027.

Unter dem Link gelangen Sie zur Navigation mit Google Maps.

Adresse für Navigationsgeräte:

Baroper Straße 303

44227 Dort­mund

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 15-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung nach Düsseldorf (Hauptbahnhof/Flughafen) über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Haltestelle mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Von dort ist der Campus Süd, wo das Fachgebiet Werkstoffprüftechnik seinen Sitz hat, über die H-Bahn in Richtung Eichlinghofen oder Campus Süd in fünf Minuten zu erreichen.

Nach Verlassen der H-Bahn an der Station "Campus-Süd" geradeaus über die Straße gehen. Die große Treppe hinaufgehen (Aufzug links neben der Treppe).

Nach der Treppe und unter der Überdachung direkt rechts gehen. Ca. 200m bis zum Ende durchgehen, das Gebäude Maschinen­bau III befindet sich direkt am Ende des Weges.

Das Sekretariat befindet sich im dritten Stock in E 03 - Raum 3.027.

Die Dort­mun­der Stadtwerke DSW21 bieten einen interaktiven Liniennetzplan mit Fahrplanauskunft an.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Interaktive Karte

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark.

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